Sascha Kaiser

Tourism/Travel Management

Kaufmännischer Geschäftsführer der Nibelungenfestspiele gGmbH sowie der Kultur und Veranstaltungs GmbH Worms

Sascha Kaiser, Jahrgang 1975, ist Diplom-Betriebswirt für Internationale Betriebswirtschaft (Hochschule Worms).  Während des Hauptstudiums war er unter anderem tätig für das Nationale Olympische Komitee und die Deutsche Sport-Marketing GmbH. Nach dem Studium war er als Berater für den Bereich Marketingcontrolling für die Nibelungenfestspiele gGmbH, das Kulturbüro der Stadt Worms und die Nibelungenmuseum Betriebs GmbH tätig und fungierte als Berater für die Olympia Curling-Damen-Mannschaft von Salt Lake City für die Bereiche Sponsoring und Marketing. Im April 2007 wurde er Prokurist und seit Januar 2008 ist er kaufmännischer Geschäftsführer der Nibelungenfestspiele gGmbH und der Kultur und Veranstaltungs GmbH Worms.

Bei der 2001 gegründeten Nibelungenfestspiele gGmbH handelt es sich um eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Stadt Worms. Die Wormser Festspiele haben sich binnen kürzester Zeit als Leuchtturm in der deutschsprachigen Festspiellandschaft etabliertund zählen zu den Festspielen mit der höchsten Berichterstattungsquote im deutschsprachigen Raum. Neben Festspiel-Intendant Dieter Wedel und dem hochkarätig besetzten Ensemble ist der exklusive Spielort vor dem geschichtsträchtigen Kaiserdom ein Garant für den Erfolg.

Die Kultur und Veranstaltungs GmbH der Stadt Worms hat zum ersten Januar 2008 ihre Arbeit aufgenommen. Die großen Kulturinstitutionen und -projekte in Worms werden seither zentral gesteuert, geplant und umgesetzt: Kultur- und Tagungszentrum, Lincoln-Theater, Nibelungenmuseum, Spectaculum, Städtisches Spiel- und Festhaus, Jazz & Joy, Ticketservice und Worms-Verlag.

Neben seinem sozialen Engagement ist Sascha Kaiser als Referent öffentlich tätig:

  • Referent zum Thema „Wertschöpfung von Events“ beim Internationalen Kulturkongress in Salzburg im Jahr 2007
  • Gründungsmitglied der Wormser Ethikinitiative, ein Projekt der Alexandra Lang-Initiative „Schüler und Arbeitswelt“.

Ein persönlicher Leitspruch stammt von André Malraux: „Wer in der Zukunft lesen will, muss in der Vergangenheit blättern!“