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Umfrage zur Nutzung mobiler Geräte

Immer mehr Studierende und Lehrende nutzen an der Hochschule die eigenen Smartphones, Tablets und Notebooks. Vor diesem Hintergrund wollte das Rechenzentrum erfahren, welche Hochschul-Anwendungen mit diesen Geräten aufgerufen werden und wie groß die Zufriedenheit mit dem Nutzererlebnis ist. Die Umfrage war anonym.

Die wichtigsten Ergebnisse

An der anonymen und freiwilligen Umfrage nahmen 188 Personen teil, davon 18 Lehrende und knapp gleich viel Bedienstete. Die Umfrage wurde vom Zentrum für Qualitätssicherung und –entwicklung des Hochschulevaluierungsverbund Südwest e.V. realisiert (ZQ). Das ZQ bewertete die Beteiligung als „gut“ und „aussagekräftig“.

Im Zentrum des Umfrageergebnisses steht die Aussage, dass Smartphones und Tablets zum Alltag an der Hochschule gehören und dass damit der Zugriff auf alle Hochschulinformationen und Hochschuldienste möglich sein muss. Dies hat Auswirkungen auf die Gestaltung von Hochschul-Information, Hochschul-Kommunikation und Hochschul-Diensten – bis hin zu den Möglichkeiten, die mobilen Endgeräte aufladen zu können.

Die kommerziellen Anwendungen, die häufig genutzt werden wie WhatsApp, Facebook und Deutsche Bahn lassen den Schluss zu, welche Ansprüche und Erwartungen an die Usability auch für Hochschulanwendungen gelten müssen. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass vor allem der Webmailer und das LSF schlechte Noten bekamen.

Auch das WLAN wurde als verbesserungswürdig angesehen, gerade vor dem Hintergrund, dass durch die Fensterbeschichtungen der alternative Mobilfunk-Empfang nur eingeschränkt möglich ist. Beklagt wurde weiterhin die Spam-Flut, die trotz aller Filterungen immer wieder in das Hochschulnetz gelangt. Als störend wird von vielen auch der „ausufernde“ hochschulinterne Mitteilungsversand empfunden.

An der Umfrage beteiligte sich ein Personenkreis, der sich überwiegend als „technikaffin“ einschätzt.