Personalratskandidatinnen und -kandidaten stellen sich vor Teil 1

Wir freuen, dass sich die Kandidatinnen und Kandidaten hier in loser Reihenfolge ganz individuell vorstellen und etwas zu ihrer Motivation sagen. Das kann bei der Entscheidungsfindung hilfreich sein. Die Reihenfolge entstand nach Eingang der Zusendungen.

Viel Spaß bei der Lektüre!

Listenplatz 7 - Thorsten Schimmel:

Ich arbeite gern im Personalrat. Meine Stärken als Personalratsmitglied liegen im Zuhören und Lösungsansätze finden. Wir brauchen starke Vertretungen, die sich um Anliegen kümmern. In den Fällen, die mir auffallen würden, dass Vorgaben nicht praxistauglich, ungerecht sind oder zu noch höheren Belastungen führen, kann ich Entscheidungen mitgestalten die beidseitig zur Zufriedenheit führen würden.

Listenplatz 11 - Michael Aumann:

Mein Name ist Michael Aumann, ich bin 47 Jahre alt und seit nunmehr 11 Jahren an der Hochschule Worms tätig. Vorher arbeitete ich über 10 Jahre an einem Fachbereich der JGU in Mainz, weshalb mir die Abläufe, die Denke und Arbeitsbedingungen, sowohl aus Fachbereichs-Sicht als auch aus Sichtweise eines Mitarbeitenden der zentralen Verwaltung,  gut bekannt sind. Als Familienvater von drei Kindern und als mehrjährige Anlauf- und Beratungsstelle für Schwangere und Beschäftigte, die Elternzeit nutzen möchten, liegen mir familienfreundliche Strukturen und Arbeitszeitmodelle bzw. die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben sehr am Herzen. Ein Arbeitgeber sollte neben diesen Aspekten aber auch wichtige Themen wie die Gesundheit der Beschäftigten und das Arbeitsklima im Blick haben, oder natürlich auch die Gleichbehandlung am Arbeitsplatz. Ich bin sehr motiviert, mit einem Engagement im Personalrat diese Punkte im Blick zu behalten, hierfür einzustehen und mich für alle Beschäftigten gleichermaßen einzusetzen.

Listenplatz 5 - Nancy Kaltenborn:

Im Mai diesen Jahres bin ich seit nunmehr 22 Jahren im Sachgebiet 2 für Studentische Angelegenheiten tätig. Durch meine Aufgaben in der Prüfungsverwaltung und den unzähligen Schnittstellen zu den Studiengängen, Sachgebieten und Gremien, dürften mich die meisten meiner Kolleginnen und Kollegen an unserer Hochschule bereits kennen. Da ich aus eigener Erfahrung weiß, wie wichtig es für Mitarbeiter sein kann, sich vertrauensvoll an den Personalrat wenden zu können, möchte ich gerne die Arbeit dieses Gremiums in der kommenden Amtsperiode unterstützen. Durch die vielen Jahre der Zugehörigkeit an unserer Hochschule, kann ich auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Ich glaube, dass hiervon das Gremium bei zukünftigen Planungen und Entscheidungen profitieren kann und somit auch alle meine Kolleginnen & Kollegen.