Amt für Ausbildungsförderung

Aktueller Hinweis!!

Das 26. BAföG-Änderungsgesetz ist im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden und tritt somit ab August 2019 in Kraft. U.a. werden die Bedarfssätze erhöht, sowie die Freibeträge auf das Einkommen der Eltern und Ehegatten. Grundsätzlich werden die Änderungen in Sachen Bedarfssätze / Freibeträge ab Wintersemester 19/20 gelten (auch für dann schon laufende Anträge). Studierende, die bereits BAföG beziehen, erhalten automatisch einen neuen Bescheid mit den erhöhten Bedarfsätzen / Freibeträgen, sobald die Gesetzesänderung im System eingelesen wurde. Dies kann noch einige Zeit in Anspruch nehmen, wir bitten um Ihr Verständnis.


Unser Auftrag ist es, denjenigen zu helfen, die aufgrund finanzieller Situation nicht in der Lage sind, eine entsprechende Ausbildung zu erhalten.

Finanzielle Hilfe vom Staat gibt es nur auf Antrag. Die Antragstellung ist abhängig von persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen der Antragsteller (und den Einkommensverhältnissen ihrer Eltern). Förderungsfähig sind in der Regel deutsche aber auch ausländische Studierende.

Ausländische Studierende werden diesbezüglich explizit auf § 8 BAföG (Staatsangehörigkeit) verwiesen.