Praktikum im Ausland

Internationales Arbeitsumfeld

Touristik und Verkehrswesen

Studierende des Fachbereichs Touristik/Verkehrswesen können sowohl laut Studienplan vorgesehene als auch freiwillige Praktika im Ausland absolvieren.

Viele Gründe sprechen für ein Praktikum im Ausland. Ein Auslandspraktikum bietet die Chance, die im Rahmen des Studiums erworbenen Kenntnisse in einem internationalen Arbeitsumfeld anzuwenden, das Fremdsprachenportfolio zu verbessern und interkulturelle Kompetenzen zu erwerben bzw. weiter auszubauen.

Nicht zuletzt können bereits während des Studiums wertvolle Beziehungen zu internationalen Unternehmen und potentiellen Arbeitgebern geknüpft werden. Zudem stellt die zusätzliche Auslandserfahrung einen „Pluspunkt“ im Lebenslauf dar.  

Es gibt zahlreiche Förderungsmöglichkeiten, die Studierende bei dem Weg ins Auslandspraktikum nutzen können. Neben allgemeinen Förderprogrammen gibt es eine Reihe von fach- und branchenbezogenen, sowie länder- und regionsspezifischen Förderprogrammen. So fördert beispielsweise die Willy Scharnow-Stiftung für Touristik junge Touristiker mit Ausbildungsschwerpunkt in Deutschland, die eine begrenzte Zeit in einem touristischen Unternehmen im Ausland als Praktikant tätig werden wollen. Das Programm ERASMUS+ unterstützt unabhängig von der Studienfachrichtung Praktikanten in Europa. Fahrtkostenzuschüsse können über das „Programm zur Steigerung der Mobilität von deutschen Studierenden“ PROMOS beantragt werden. Für Pflichtpraktika kann unter bestimmten Voraussetzungen auch eine BAföG-Auslandsförderung beantragt werden.Nähere Informationen finden Sie hier.

Ausführliche Informationen rund um Auslandspraktika bietet der DAAD (Deutscher Akademischer Austausch Dienst) und können der Publikation „Wege ins Auslandspraktikum“ entnommen werden.  

Für die Vorbereitung eines Auslandspraktikums sollte man möglichst viel Vorlaufzeit einrechnen, da eine Vielzahl von Förderungsprogrammen feste Bewerbungsfristen vorgeben.